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Aktuelles / Presseberichte


 



 Aktuelles
 
RSC-Abend:
Jeden ersten Sonntag im Monat um 19.30 Uhr, Vereinslokal "Gaststätte Kanngießer", Finkenstr. 2, 36199 Rotenburg

 

 
Klassensieg für Alexys zum Saisonende

Rotenburg: Mit einem hervorragenden 7. Platz in der Gesamtwertung und dem Klassensieg beendete das Team vom Rallye-Sport-Club Rotenburg, Carsten und Michalea Alexy (Rotenburg), die Rallyesaison 2017 bei der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler.
 
Am Freitagabend, nach der Abfahrt der Wertungsprüfungen und dem Erstellen des Aufschriebs, begann bereits die Jagd auf die Bestzeiten. Leider ließen die guten Zeiten auf der ersten Wertungsprüfung auf sich warten, waren auf dem Audi Quattro S2 noch Trockenreifen aufgezogen, die auf der feuchten und schlüpfrigen Strecke nicht optimal waren. Es sprang am Abend lediglich ein 20. Platz in der Gesamtwertung heraus.
 
Nach dem ausgiebigen Studium der Wettervorhersagen und des Regenradars entschied sich das Rotenburger Rallyeteam, für den Folgetag den Audi Quattro S2 mit Regenreifen auszurüsten.
 
Die richtige Wahl – Regenreifen
 
Der Wetterbericht sollte Recht behalten. Alle zwölf Wertungsprüfungen am Samstag wurden im Nassen gefahren.
 
Mit sehr guten Zeiten schoben sich Carsten und Michalea Alexy auf dem S2 schließlich dauerhaft unter die Top 10. Die viertschnellste und damit für sie die beste Zeit an diesem Tag erreichten sie auf der sechsten Wertungsprüfung. Die letzten Prüfungen wurden bei einsetzender Dunkelheit und aufziehendem Nebel in Angriff genommen. Ihren Klassensieg und den 7. Platz im Gesamtklassement war ihnen bis zum Schluss nicht mehr zu nehmen.
 
Unterstützt wurde das RSC-Team von weiteren Clubmitgliedern, die als Serviceteam fungierten (Yannick Günther, Konstantin Keil und Sandra Elstermann).
 
Carsten Alexy zum Schluss: „Wir sind sehr zufrieden und stolz, diese anspruchsvolle Rallye erfolgreich gemeistert zu haben.“
 
Bericht: Bernd Neumann / Oliver Hain
Fotos: Oliver Hain
 
 
Keil/Fritzensmeier Dritte in der Deutschen Rallyemeisterschaft
 
 
Rotenburg/Kirchham: Beim großen Finallauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft und den ADAC Rallye Masters in Ostbayern belegte das Team Konstantin Keil / Stefanie Fritzensmeier (RSC Rotenburg / SFG Lippe) den hervorragenden 3. Platz in der Division 4 der Zweirad getriebenen Fahrzeuge. Mit dieser Platzierung in der diesjährigen Meisterschaft erfüllten beide voll und ganz ihre Erwartungen, die sie sich zu Anfang des Jahres gesetzt haben. Sie blieben deutlich über dem gesetzten Ziel eines Fünftplazierten.
 
Mit einer neuen optimierten Auspuffanlage von HJS Motorsport & Tuning ging das RSC-Team auf Citroen DS3 R3T Max am Freitagabend ins Rennen. Alle vier Wertungsprüfungen wurden im benachbarten Österreich ausgetragen. Konstantin Keil: „Es lief wie geschmiert. Mit dem 2. Platz in der Division und einem 14. Platz im Gesamtklassement bei 136 Teilnehmern sind wir durchaus zufrieden.“
 
Wettergott spielte mit
 
Auf der Seite von Konstantin Keil und Stefanie Fritzensmeier war der Wettergott am kommenden Samstagmorgen. Bevorzugt doch Keil mit seinem Citroen Regen und damit schwierige Straßenverhältnisse. Und die Leistung des hervorragend harmonierenden Rallyeteam und dem optimierten Citroen zeigte sich bereits nach den ersten beiden Wertungsprüfungen. Sie fuhren jeweils Bestzeiten und konnten in der Division 4 die Führung übernehmen.
 
Rückschlag auf WP 3
 
Bei der mit 23 Kilometern längsten Wertungsprüfung schlich sich am Citroen DS3 R3T Max der Technikteufel ein. Ein Defekt an der Servolenkung warf das Team um fast eine Minute auf seine Klassenkonkurrenten zurück. Aber auch das hervorragend funktionierende Serviceteam behob den Fehler im nächsten Service und es konnte zum Endspurt geblasen werden.
 
Mit weiteren Bestzeiten und den Gewinn der Powerstage erreichten Keil / Fritzensmeier das Ziel der 3-Städte-Rallye als Dritter in der Division 4 und den 16. Platz in der Gesamtwertung.
 
Die Top-Leistung beim Rallyefinale in Ostbayern bescherte dem RSCler Konstantin Keil und Stefanie Fritzensmeier (SFG Lippe) den Dritten Platz in der Deutschen Rallyemeisterschaft 2017 unter den Zweirad getriebenen Rallyeboliden.
 
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Sascha Dörrenbächer
 
 
 
RSCler fahren Siege ein
 
Rotenburg/Bad Emstal: Bei der am letzten Wochenende stattgefundenen 21. ADAC Rallye Bad Emstal starteten drei Teams des Rallye-Sport-Club Rotenburg. Dabei fuhren sie zwei Klassensiege und einen Gruppensieg ein.
 
Mit dem von Gruppe H auf Gruppe CTC zurück gebauten Audi Quattro S2 starteten Carsten und Michaela Alexy (beide Rotenburg) auf die insgesamt 5 zu fahrenden Wertungsprüfungen rund um Bad Emstal. Für Alexys war dies auch die erste erfolgreiche Zielankunft in der nahen Heimat nach einigen Einsätzen im benachbarten Ausland, bei der sie den Sieg in der Klasse C28 und den Sieg in der Gruppe CTC mit knapp 40 Sekunden Vorsprung vor den Zweitplazierten einfuhren.
 
Reifenwahl nicht optimal
 
Nach dem Studium der Wettervorhersagen setzte das Rotenburger Team auf Regenreifen. Carsten Alexy: „Wir haben am Samstag auf Regen gewartet. Leider vergebens.“
 
Mit dem 13. Gesamtplatz von insgesamt 69 genannten Teams blieben sie jedoch trotz der starken Leistung hinter ihren Erwartungen zurück. Der Rückbau in die Gruppe CTC bescherte ein höheres Fahrzeuggewicht und geringere Leistung zollte hier den Tribut im Gesamtklassement.
 
Ebenfalls mit einem Klassensieg wartete das normalerweise in der DRM / ADAC Rallye Masters startende RSC-Team Konstantin Keil / Stefanie Fritzensmeier (Niestetal/Bielefeld) auf. Wegen des  Reglements war es nicht möglich spezielle Reifenmischungen aus der Deutschen Meisteschaft zu fahren. So musste das Team zu harte Reifen auf den Citroen DS3 R3T Max montieren.
 
Konstatin Keil: „Die Reifen waren definitiv zu hart. Die Hinterachse lenkte in jeder Kurve mit, was ich überhaupt nicht mag.“
 
Trotz der Reifenwahl meisterten Keil/Fritzensmeier die 35 Wertungsprüfungskilometer in hervorragender Weise, was mit dem Sieg in der Klasse RC3 und den 11. Platz in der Gesamtwertung belohnt wurde.
 
Zum ersten Mal starteten Heiko Fischer/Manfred Radziej mit dem neuen Honda Civic Type R in der Klasse F8. In der mit immerhin 19 Fahrzeugen stark besetzten Klasse galt es sich mit dem Honda durchzusetzen. Für das erste Mal waren die Erwartungen jedoch nicht zu hoch gesetzt worden.
Neben einem kleinen Verbremser auf der ersten Wertungsprüfung zeigt sich aber das Potential des neuen Fahrzeugs mit dem eingespielten Rotenburger Rallyeteam. Mit sehr guten Zeiten wuchsen die Hoffnungen auf eine gute Platzierung in der Klasse F8.
 
Auf WP 4 aufgelaufen
 
Leider mussten Fischer/Radziej auf der vierten Wertungsprüfung Zeit lassen, nachdem sie auf einen anderen Teilnehmer aufgelaufen waren und ein Vorbeikommen sich schwierig gestaltete.
 
Mit dem 5. Platz in der Klasse und dem 19. Platz in der Gesamtwertung war das Team jedoch voll zufrieden.
 
Für Informationen an bzw. auf der Strecke sorgte einmal mehr das Hyundai-DSK-Info-Mobil von Thomas Mühlhausen.
 
Mit 14 Sportwarten unterstützte die Veranstaltergemeinschaft der Werra-Meißner-Rallye den MSC Emstal im ADAC e.V.
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Oliver Hain
 
Deutsche Rallyemeisterschaft
Kupplungsproblem bremst Keil/Fritzensmeier ein /  Platz 3 in der 2-WD-Wertung gesichert
 
Rotenburg/Osterode:  Beim vorletzten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft und der ADAC Rallyemasters, der 12. ADAC Rallye Niedersachsen, starteten das eingespielte Team Konstantin Keil vom Rallye-Sport-Club Rotenburg (Niestetal) und die ostwestfälische Beifahrerin Stefanie Fritzensmeier (SFG Lippe, Bielefeld) auf Citroen DS3 R3T max.
Mit dem 3. Platz in der 2-WD-Wertung bei den ADAC Rallyemasters und dem 10. Platz im Gesamtklassement der ADAC Rallye Niedersachsen waren Keil/Fritzensmeier vollauf zufrieden. Technische Probleme konnten das Team bei ihrer Jagd auf wichtige Punkte in der Meisterschaft nicht stoppen. Konstantin Keil: „Leider hatten wir am zweiten Tag leichte Probleme mit der Kupplung, so dass das Einlegen der Gänge nicht immer reibungslos klappte.“
Bereits am Freitag, nach der Papier- und technischen Abnahme waren bei widrigen Witterungsverhältnissen zwei Wertungsprüfungen zu absolvieren. Gewählt hatten Keil/Fritzensmeier ein Regen-Setup. Dies bewährte sich auch und so kamen sie am späten Abend als 11. von 63 gestarteten Rallyeteams und auf dem 3. Platz in der 2-WD-Wertung ins Ziel.
Am Folgetag blieb es bei Regenreifen und dem Setup. Die Witterungsverhältnisse hatten sich für die an diesem Tag zu fahrenden 12 Wertungsprüfungen nicht geändert. Immer wieder Regenschauer machten die Prüfungen sehr schmierig und rutschig. Trotzdem ließen Keil/Fritzensmeier den Citroen DS3 R3Tmax so richtig laufen, da ihnen das Wetter lag. Sie kamen auch ohne Allradantrieb bestens mit den Prüfungen zurecht und zeigten manchen Konkurrenten wo es tatsächlich lang ging.
Bei der ADAC 3-Städte-Rallye, vom 20.-21. Oktober in Kirchham, als letzter Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft und der ADAC Rallyemasters, finden die finalen Entscheidungen um die Titel der beiden Meisterschaften sowie die einzelnen Divisionssiege statt.
Bei dieser Veranstaltung wollen Konstantin Keil und Stefanie Fritzensmeier noch ein Wörtchen „mitfahren“, denn der 3. Platz in der Gesamtwertung bei der zweiradgetriebenen Fahrzeuge soll das Minimalziel des erfolgreichen Teams bleiben.
Mit dem DSK-Infomobil, gesteuert von Yannick Günther und Sprecher Thomas Mühlhausen (beide Rallye-Sport-Club Rotenburg), wurden die zahlreichen Zuschauer über die aktuellsten Stände bei der 12. ADAC Rallye Niedersachsen informiert
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Sascha Dörrenbächer
 
 
RSC mit Infostand am 01.07.2017 auf dem 90. Heimat- und Strandfest
 
 
         
 
 
 
Deutsche Rallyemeisterschaft
Hinkelstein hebelt Keil/Fritzensmeier auf Platz 2 liegend aus
 
 
Rotenburg/Zwickau: Zum 4. Lauf der Deutschen Rallyemeisterschaft reiste das Rallyeteam Konstantin Keil/Stefanie Fritzensmeier (Nieste/Bielefeld) und ihr Service-Team nach Zwickau. Nachdem in der historischen Innenstadt Zwickaus der Serviceplatz aufgebaut wurde, ging es zum Abfahren der anspruchsvollen Wertungsprüfungen, um das „Gebetbuch“ zu erstellen.
 
Wie auch bei den letzten Veranstaltungen brauchte sich das Mixed-Team nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Alles lief am Schnürchen, als das Team mit ihnrem Citroen DS 3 R3T Max auf Platz zwei der Division 4 liegend auf der dritten Wertungsprüfung an einer Bodenwelle ausgehebelt wurde. Konstantin Keil, Mitglied im Rallye-Sport-Club Rotenburg, konnte eine Berührung seines Citroens mit einem Stein nicht mehr vermeiden. Die Hinterachse wurde beschädigt. Ein Weiterfahren war zwar möglich, jedoch nur unter großem Zeitverlust.
 
Wieder einmal schaffte es das Serviceteam in hervorragender Arbeit das Gefährt wieder flott zu machen. Diesmal schafften sie die schwierige Arbeit sogar in der regulären Zeit.
 
Aufgrund der hohen Zeitverlustes vom Vortag stand am Samstag bei den noch zu fahrenden acht Wertungsprüfungen nur noch das Ankommen auf dem Programm. Auf den acht Wertungsprüfungen nutzten Keil/Fritzensmeier die Zeit, um sich weiter mit dem im letzten Winter aufgebauten Citroen DS 3 R3T Max vertraut zu machen.
 
Am Abend der anstrengenden Sachsen-Rallye erreichten sie den 6. Platz in der Division 4. Damit konnten sie aber einen weiteren Punkt auf den Weg für die 2-WD-Meisterschaft sammeln.
 
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Sascha Dörrenbächer / nh
 
      
Deutsche Rallyemeisterschaft
Defekte Lenkung bremst Keil/Fritzensmeier ein /  Platz 4 in der Division 4
 
Rotenburg/Sulingen: Bereits zum dritten Mal startete Konstantin Keil (Niestetal, Rallye-Sport-Club Rotenburg) und Steffanie Fritzensmeier (Bielefeld) mit ihrem Citroen DS3 R3T Max bei einem Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft. Tenor zu Beginn der Rallyesaison war es, möglichst viele Punkte in der Zweirad getrieben Klasse der Deutschen Rallyemeisterschaft zu sammeln. Auch diesmal gelang es dem Mixedteam weitere Punkte zu gewinnen.
 
Bei der ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ ging es richtig zur Sache, da die Wertungsprüfungen durch Regen der letzten Tage sehr rutschig waren. Keil/Fritzensmeier trotzten den widrigen Verhältnissen und fuhren am ersten Rallyetag Top Zeiten so, dass sie als 16. von insgesamt 87 gestarteten Teams den Tag beendeten.
 
Auch der Folgetag begann für Konstantin Keil / Steffanie Fritzensmeier mit sehr guten Zeiten, waren doch gerade die Wertungsprüfungen (WP) auf dem IVG Gelänge mit den sehr engen Wegen eine zusätzliche Herausforderung für alles Teams.
 
Lenkgetriebe reißt auf
 
Auf der WP 7 schlug dann der Technik-Teufel zu. Das Gehäuse des Lenkgetriebes riss nach 15 WP-Kilometer auf. Die Folge war Ölverlust und damit keine Servounterstützung mehr. Die letzten 10 Kilometer musste der Citroen DS3 R3T Max ohne Servo von Konstantin Keil ins Ziel gesteuert werden.
 
Perfektes Service-Team
 
Das perfekt arbeitende Service-Team von Keil/Fritzensmeier schafften es, die komplette Lenkung auszutauschen. Konstantin Keil: „Leider haben wir die Servicezeit überzogen und eine Zeitstrafe von 140 Sekunden erhalten.“ Mit der Zeitstrafe fiel das RSC-Team auf den 4. Platz in der Division zurück.
 
Auf den letzten anspruchsvollen Wertungsprüfungen ließen sie nichts mehr anbrennen und kamen als viertes Team in der Division ins Ziel.
 
Keil: „Es hätte mehr daraus werden können, aber wir haben weitere Punkte gesammelt und uns sogar auf Platz 6 im Gesamtklassement der Deutschen Rallyemeisterschaft nach vorne geschoben.“
 
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Sascha Dörrenbächer / nh (Vielen Dank)
 
                  
 
      
Mit weniger Gängen zum Klassensieg
Treuberg / Radziej gewinnen die G20
Philippent / Berleth steigen aus
 
 
Rotenburg/Hammelburg: Am letzten Wochenende hieß es für Pilot Udo Treuberg (Wildeck, MSF Bebra) und dem Rotenburger Beifahrer Manfred Radziej vom Rallye-Sport-Club Rotenburg einen neuen Versuch auf dem im letzten Winter aufgebauten Peugeot 206 RC zu starten.
 
Hatten die beiden Hessen bei ihrer ersten gemeinsamen Rallye, der Werra-Meißner-Rallye,  außerordentliches Pech mit dem Getriebe ihres Peugeots, lief es bei der 5. ADAC Toyo Tires Rallye Fränkisches Weinland um einiges besser.
 
Auf den extrem schnellen Wertungsprüfungen (WP) hatten die Teilnehmer in den niedrigeren Klassen einiges zu Kämpfen, mussten sie doch die in der Endgeschwindigkeit schnelleren und stärkeren F-Fahrzeuge konkurrenzlos ziehen lassen. So kämpften die kleinen Klassen unter sich um die besten Platzierungen. Vorne mitzumischen war nicht möglich.
 
Frust war groß
 
Das zeigte sich auch bei dem zweiten Team des RSC Rotenburg, Steven Philippent/Ulrike Berleth (Sontra), die in ihrem 1600 ccm Peugeot immer vorne mit dabei waren. Mit ihrem roten Löwen brachen sie die WP 3 ab und beendeten die Veranstaltung. Steven Philippent: „Mir ist bewusst, dass es in der heutigen Zeit schwer ist, eine Rallye auf die Beine zu stellen. Aber die Wertungsprüfungen waren für uns inakzeptabel. Nur Vollgas fahren hat nichts mir Rallye zu tun.“
 
Bereits auf der ersten Wertungsprüfung kam es zu einem Ölunfall. Die Reinigung der zwei Kilometer langen Ölspur dauerte zu lange. Die WP wurde aus Sicherheitsgründen neutralisiert. Die beiden RSC-Teams mussten auf Umwegen zur nächsten Prüfung fahren, da eine direkte Verbindung nicht ausgeschildert war.
 
Bei den folgenden Wertungsprüfung behauptete sich das Rallyeteam Treuberg/Radziej im Peugeot 206 RC wegen ihrer beherzten Fahrweise auf dem hervorragenden 2. Platz ihrer Klasse.
 
Schreck vor WP 5
 
Auf dem Weg zur fünften WP dann der Schreck. Das Getriebe hing im fünften Gang fest, ein Herunterschalten nicht mehr möglich.
Manfred Radziej: „Das Problem erinnerte uns an die Werra-Meißner-Rallye. Doch haben wir das Getriebeproblem in den Griff bekommen. Die Gänge 1 bis 4 funktionierten wieder.“
 
Auf den Wertungsprüfungen 5 und 6 holten Sie weiter auf den Erstplatzierten Team der Klasse G20 auf. Die allerdings fielen auf den letzten Metern mit technischem Defekt aus und bescherten dem Rotenburg/Wildecker Team des Rallye-Sport-Club Rotenburg eine verdienten Klassensieg.
 
Bericht: Bernd Neumann
Foto: S&S pictures / nh
 
Mit Hinternissen auf das Treppchen
Keil/Fritzensmeier auf Platz 3 der ADAC Hessen-Rallye Vogelsberg
 
Rotenburg: Voll zufrieden blickt Konstantin Keil/Stefanie Fritzensmeier (Niestetal/Bielefeld) auf die ADAC Hessen-Rallye Vogelsberg zurück. Beim zweiten Einsatz mit dem neuen Citröen DS3 R3T Max belegten sie in der Division 4 den hervorragenden 3. Platz von zwölf Konkurrenten. Von insgesamt 80 genannten Teams erreichten sie das Ziel als 14. in der Gesamtwertung.
„Am wichtigsten ist, dass wir in der Zweiradwertung bei der Deutschen Rallyemeisterschaft auf Platz 2 liegen“, so Konstantin Keil, Mitglied im Rallye-Sport-Club Rotenburg.
 
Mit Muskelkraft in den Service
 
Bereits am Freitag musste das Mixed-Team ihr Können auf vier Wertungsprüfungen, darunter auch der obligatorische Zuschauerrundkurs Willofs, zeigen. Leider ereilte sie auf den Weg zum ersten Regrouping ein technisches Problem. Mit Muskelkraft musste der Citröen DS3 R3T Max in den Service geschoben werden. Zum Glück konnte das Problem durch das hervorragend arbeitende Serviceteam schnell behoben werden und ein Weiterfahren war wieder möglich. Zum Abend hin konnten  Keil/Fritzensmeier auf Platz 3 liegend in die wohlverdiente Nachtruhe gehen.
 
Falsche Reifenwahl kostet Sekunden
 
Früh aufstehen hieß es dann am Samstag. Um 7.16 Uhr ging es los zu den nächsten vier Wertungsprüfungen rund um die Vulkanstadt Ullrichstein. An diesem Vormittag waren 53 Wertungsprüfungskilometer zu absolvieren. Leider traf das Team die falsche Reifenwahl und verlor wertvolle Sekunden im Kampf um das Podest.
 
Auf den vier Nachmittagsprüfungen rund um Niederaula und Schlitz, die mit hohen Schotteranteilen versehen war, lief es für Keil/Fritzensmeier erheblich besser. Mit Kampfgeist und einem Top laufenden Citröen DS3 R3T Max bewiesen sie ihr Können und holten sich den dritten Platz in der Division 4 wieder zurück.
 
Konstantin Keil im Ziel der anspruchsvollen Rallye: „Wir sind hoch zufrieden mit unserer Platzierung. Auf der Powerstage haben wir wichtige Punkte für die Deutsche Rallyemeisterschaft geholt. Damit sind unsere Erwartungen voll aufgegangen.“
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Sascha Dörrenbächer (vielen Dank!)
 
 
RSC startet in die Rallyesaison / ADAC Werra-Meißner-Rallye R70
 
Rotenburg/Weißenborn: Am 11. März 2017 startet der Rallye-Sport-Club Rotenburg als Mitveranstalter und seine Rallyeteams in die Rallyesaison 2017 bei der Werra-Meißner-Rallye R70 in der Gemarkung der Gemeinde Weißenborn.
 
Rund um die Gemeinde Weißenborn hat die Veranstaltergemeinschaft wieder ein tolles Konzept für die Teilnehmer und Zuschauer erarbeitet. Die Teilnehmer haben mehr Wertungsprüfungskilometer zu absolvieren und den Zuschauern werden interessante Zuschauerplätze zur Verfügung gestellt. Der Wechsel von einer zur anderen Wertungsprüfung kann zu Fuß bewältigt werden.
 
Neben der  bisherigen Start-Ziel-Prüfung „Sonnenscheinweg“ (WP 1, 4, 7) wird zwischen Breitau und Grandenborn eine verlängerte Start-Ziel-Prüfung „Breitau-Grandenborn“ (WP 2, 5, 8), gefahren, die auch um den Ort Grandenborn herumgeführt wird. Die Wertungsprüfungen 3 und 6 „Kringel“ werden wieder als Rundkurse gefahren.
 
An allen Prüfungen sind Zuschauerplätze ausgewiesen. In diesem Zusammenhang weist der Veranstalter die Zuschauer darauf hin, sich aus Gefahrenzonen fernzuhalten und unbedingt den Anweisungen der Sportwarte zu folgen.
 
Mit von der Partie sind auch Rallyeteams vom RSC Rotenburg. Konstantin Keil/Bernd Hosse (Niestetal/Witzenhausen) fahren im neu aufgebauten Citroen DS 3 R3T und Beifahrer Manfred Radziej (Rotenburg) wird seinem Chauffeur Udo Treuberg (Bebra) das Gebetbuch vorlesen. Aus der direkten Nachbarschaft starten Steven Philippent mit Beifahrerin Ulrike Berleth (Sontra) auf den bekannten Peugeot 106 S16. Und als Youngster nimmt Max Beckmann auf VW Golf 3 VR6 mit seinem Vater teil.
 
Für die Sicherheit sorgen neben Bernd Neumann als Leiter der Streckensicherung das Infomobil mit Thomas Mühlhausen und im Vorauswagen Carsten Alexy. Ebenso stellt der RSC-Rotenburg Sportwarte der Streckensicherung sowie weiteres Personal in der Organisation.
 
Mehr zur Veranstaltung und zur Zuschauersicherheit: www.werra-meissner-rallye.de
 
Die Veranstaltergemeinschaft besteht aus den Vereinen RSC Rotenburg, AC Meißner, MSC Bad Sooden-Allendorf, MSC Weißenborn und MSC Werratal-Witzenhausen
 
 
Bericht: Bernd Neumann
Fotos: Oliver Hain
 
Foto 1: Vorjahressieger Jörg Schuhej/Steffen Reith
Foto 2. Lokalmatadoren Steven Philippent/Ulrike Berleth
 
 
 
Auf zur Deutschen Rallyemeisterschaft / Konstantin Keil mit neuem Boliden am Start
 
Rotenburg/Niestetal: Nach dem letztjährigen Sieg der ADAC Rallye Masters in der Division 5 hat Konstantin Keil (Niestetal) vom Rallye-Sport-Club Rotenburg sein Arbeitsgerät im letzten Winter getauscht. Er startet in die Saison 2017 auf einem neu aufgebauten Citroen DS3 R3T.
 
Mit dem 220 PS starken Rennboliden, der mit einem sequenziellen 6-Gang-Getriebe ausgestattet ist, wollen er und Beifahrerin Stefanie Frietzensmeier (Bielefeld) die gesamte Deutsche Rallyemeisterschaft bestreiten. Gefahren wird in der Division 4 für 2-Rad getriebene Fahrzeuge.
 
Keils Ziele 2017
 
Konstantin Keil: „Wir erhoffen uns, dass wir uns regelmäßig unter den ersten fünf in der Klasse wiederfinden werden. Vielleicht reicht es auch für das ein oder andere Treppchen.“
 
Nicht nur in der DRM wird Keil den Citroen DS3 R3T pilotieren. Geplant sind auch einige regionale Veranstaltungen. So auch bei der ersten Nordhessen Rallye, der Werra-Meißner-Rallye, rund um die Gemeinde Weißenborn am 11. März diesen Jahres.
 
Bei den regionalen Veranstaltungen wird in gewohnter Weise Beifahrer Bernd Hosse vom MSC Werratal-Witzenhausen das „Gebetbuch“ vorlesen.
DRM-Termine:
03.03.-04.03.17 Saarland-Pfalz Rallye
07.04.-08.04.17 Hessen Rallye Vogelsberg
26.05.-27.05.17 Sachsen Rallye
23.06.-24.06.17 Rallye Stemweder Berg
04.08.-05.08.17 Thüringen-Rallye
08.09.-09.09.17 Rallye Niedersachsen
20.10.-21.10.17 3-Städte-Rallye

Bericht: Bernd Neumann

Fotos: Larissa Knacker

 

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